Gemeinschaftsaktion · Eckernförde · 1996

Arche Musa

Ein ausgedienter Kahn wurde zur Arche Musa. Gemeinsam gestalteten Mitglieder des Kunst- und Kulturvereins das Schiff und zogen es 1996 bei den ersten Eckernförder Kunst- und Kulturtagen durch die Stadt.

Arche-Musa-Boot mit beschriftetem Segel und Teilnehmenden am Wasser
Arche Musa am Wasser beim Abschluss der ersten Kunst- und Kulturtage in Eckernförde 1996. Foto: smz, überlieferter Zeitungsausschnitt.

Eckhard Kowalke beteiligte sich an dem gemeinschaftlichen Projekt. Die Arche stand als Sinnbild für die Musen und verband die Kunstpräsentationen, den Umzug und die Aktionen im Kurpark.

Zum Abschluss bemalte Kowalke Frauen, Männer und Kinder mit Fingerfarben. Die bemalten Körper wurden den farbigen Musenblöcken von Peter Krause zugeordnet und fotografiert. Ein gemeinsames großes Tuch, Trommeln und Musik gehörten zu der Aktion. Die Arche wurde zum Ende der Kulturtage zu Wasser gelassen.

Historisches Zeitungsfoto einer Gruppe mit Körperbemalung im Kurpark
Freiluft-Bodypainting im Kurpark zum Abschluss der ersten Kunst- und Kulturtage in Eckernförde 1996. Foto: smz, überlieferter Zeitungsausschnitt.

Pressebilder aus dem Künstlerarchiv. Quellen: Sylvia Meisner-Zimmermann, „Arche Musa zu Wasser gelassen“, mit der Fortsetzung „Rote Nixen und blaue Herkulesse im Park“ (Text und Fotos: smz); „Arche Musa als Sinnbild“, 8. Juli 1996; „Masken als Spiegel der Seele“, Eckernförder Rundschau. Berichte zu den ersten Kunst- und Kulturtagen 1996. Texte & Quellen